Nicht nur weibliche Putzteufel wissen, dass auch ein PC hin und wieder einer Reinigungsprozedur bedarf. Trotzdem muss man hier vorsichtig und mit Bedacht vorgehen, um am Ende nicht mehr Schaden als Nutzen zu haben. Auf der Hardware, also beispielsweise dem Monitor oder der Tastatur sammelt sich häufig Staub. Vor allem bei Sonneneinstrahlung fallen diese Verschmutzungen besonders auf. Ein wichtiger Punkt, der zu beachten ist: Bevor man mit der Reinigungsaktion beginnt, die Geräte abschalten und abkühlen lassen. Zur Reinigung des Monitors verwendet man nur spezielle Tücher, die weich, fusselfrei und vor allen Dingen für TFT Monitore geeignet sind. Das ist auf den Verpackungen vermerkt und darauf sollte beim Kauf geachtet werden. Manche greifen auf Isopropanol als Reinigungsmittel zurück. Doch hier ist Vorsicht geboten, denn nicht selten ist das zu aggressiv für die empfindlichen Geräte. Am Besten fragt man im PC-Fachhandel nach. Dort sind entsprechende Reinigungsmittel erhältlich. Computermäuse mit Gummikugel sind inzwischen ein wenig aus der Mode geraten. Diese versagten oft bei Verschmutzung ihren Dienst, waren jedoch relativ einfach mithilfe eines Wattestäbchens wieder zur säubern. Inzwischen gibt es aber schon die nächste Generation, die weniger empfindlich ist. Heute funktioniert eine Maus in vielen Fällen ohne Kabel. Die Datenübertragung erfolgt via Bluetooth oder Infrarot. Üblicherweise wird die Stromversorgung dieser Eingabegeräte mit Akkus oder Batterien geregelt, die sich leicht auswechseln lassen. Die Maus kam übrigens zu ihrem Namen, weil sich durch das, zumindest am Anfang traditionell graue Gehäuse und das graue Kabel, eine gewisse Ähnlichkeit mit der lebenden Maus in der Natur herstellen ließ.
geschrieben von findur am 03.03.2010 - 17:31:17 - letzte Bearbeitung am 05.03.2010 - 14:23:03